neue klappse neues glück….methadon und benzos teil 4…….frühling 2002

…ich hatte die tage bis zum neuen antrittstermin relativ gut überstanden…mit knapp 80ml methadon und nem haufen oxas war das auch nicht unbedingt schwierig…

der montag war ganz durch zufall auch eingetroffen und mein sturzbesoffener nachbar…der 3 flaschen weinbrandt mann…erklärte sich bereit mich in die klosterklappse nahe fkb zu befördern…

es ist nicht grade erstrebenswert…neben einem knapp 68jährigen rentner in seinem golf zu sitzen während er fluchend über ziemlich schmale landstraßen fährt…meckert das er ja eigentlich gar nicht mehr fahren dürfte…daneben meine betrunkene freundin…welche in jeder kurve einen mittelgroßen panikanfall bekommt….und meine wenigkeit…vollgepumpt mit ungefähr 20ml methadon und ner hand voll oxazepam in der birne…und ich denke ich bin da wirklich noch am fahrtüchtigsten gewesen..aber oppa wollte seinen wagen selber zerschrotten….

also denke ich mir..was solls…ich persönlich lande eh in der klappse…der rest geht mir am arsch vorbei.

wider erwartend schaffen wir es lebendig bis zur klinik.

die zwei setzen mich ab…meine freundin weint..der nachbar meckert weiter….ich sage sie sollen sehen das sie nach hause kommen…bedanke mich fürs bringen..küsse chrissi und verschwinde in richtung stationsgebäude 14.

übliches aufnahmeritual in den klappsen…gespräch über formalen scheiß…was haben se denn schon so alles genommen…haben se irgendwas dabei…wie lange nehmen sie schon was..ahhh soo lange schon…mhhh…ohhh..n bissel hoch dosiert was…sie wissen ja wie das läuft..bla bla bla..es würde mich nicht so nerven wenn ich den ganzen blödsinn nicht schon vor ein paar tagen mitgemacht hätte…aber ich möchte ja was von denen..gelle

die taschenkontrollen sind relativ lasch..auch gut…nur meinen bohnenkaffee nehmen se mir ab….hier darf man nur instant haben….in der anderen irrenanstalt war es genau andersherum….nun denn…ich stehe also kaffeelos und ziemlich platt in der klappse über die wir als kinder immer gelästert haben…..ich brauche ne kippe und irgendwas zu trinken…mineralwasser gibt’s gratis…tee och…den rest kann man sich kaufen…ok…3 tage ausgangssperre gibbet…danach darf man das gelände verlassen…auch ok..so hängt man wenigstens nicht nur auf station rum und geht sich auf die eier.

nach ner kippenpause kommt das arztgespräch…jetzt muss ich den ganzen scheiß..den ich vor ca. ner halben stunde dem pfleger erzählt habe noch einmal runterrattern…ok..ich lasse ziemlich genervt meinen spruch ab und er klärt mich über die behandlung auf…ich werde ohne rücksicht auf verluste auf pola und diazepam umgestellt…ok..nur..da man mit meiner unkontrollierten eigenschaft der dosissteigerung nicht wirklich zurechtkommt setzt man mich auf ne dosis bei der ich von anfang an das klappern kriegen werde…das bespreche ich mit dem gott im kittel…und es prallt gekonnt an ihm ab…was soll der mist denn…warten wir mal ab.

nur mal so für die rechenexperten…ich bekam methadon…1%….15ml offiziell…das entspricht 150mg methadon…nahm aber teilweise mehr als 20ml…mal etwas mehr..mal etwas weniger…nun herrschte immer die legende das polamidon doppelt so stark sei wie methadon….das lag daran das polamidon meist als 1%ige lösung..und methadon als 0,5%ige lösung zur substi ausgegeben wurde…das hätten die ärzte eigentlich wissen sollen…da ich aber schon eine 1%ige metha-lösung vom doc bekam war es nicht unbedingt sinnvoll die dosis pola zu halbieren…aber auch ein vorzeigen des btmg rezeptes und eine intervention meines substidocs brachten mich nicht weiter…..bei den benzos sah es nicht anders aus…ich wurde von 300mg oxazepam auf ca 50mg diazepam gesetzt…die richtige dosis wäre 150mg diazepam gewesen (ich weiß..das klingt ziemlich übertrieben…aber man hätte sich wenigstens an diese dosis herantasten können…ich hatte es ja nicht unbedingt eilig)..

nach ca 2 tagen fing das tanzen an…ich konnte nicht mehr schlafen..kaum noch essen…relativ normal geht es mir nur morgens..kurz nach der vergabe der meds…ab mittag wird es schlimm…abends hab ich angst davor ins bett zu gehen…liege nur zitternd..strampelnd und schwitzend im bett…dazu kommt das mein zimmernachbar anscheinend das pola nicht verträgt und magenprobleme bekommt…ich habe noch nie solche blähungen und so einen gestank erlebt wie auf diesem zimmer…und da man gerüche auf entzug noch intensiver wahrnimmt war es eine absolute qual…

der raucher und aufenthaltsraum war auch nicht wirklich das gelbe vom ei und erinnerte eher an eine heruntergekommene bahnhofshalle…stühle..zwei tische…n olles sofa…n fernseher..kicker..ende.

die luft stinkt nach kaltem rauch…ausdünstungen…entzug.

der speisesaal ist direkt neben dem raucherzimmer…und das essen kommt meist kalt auf der station an.

essen ist eh nicht drin…dank meines desolaten zustandes…also who cares.

was interessant ist..man lernt auf den entgiftungsstationen erst wieder neue leute kennen die einem neue connections beschaffen…oder die wissen was mit früheren bekannten passiert ist…

zwei leute mit denen ich mich gut verstand waren tanja und micha…tanja kam aus der ecke wo matze gewohnt hat und kannte fast jeden aus der szene da unten…ist halt bei uns kleinstadt-junks so…man kennt irgendwie immer irgendwen den irgendwer kennt…und das in nem umkreis von mindestens 80km….wir hatten gesprächsstoff über eben die alten kumpels…wer mit wem was hatte..wer wen auf drogen gebracht hatte..wer das größte arschloch war und wer den ganzen zirkus schon mit dem leben bezahlt hat. Nach 4-5 jahren ist das schon mal ganz interessant und abwechselungsreich…Tanja war mein alter…hatte n kind und ihr typ war n türkischer dealer.

Passte also…

ich traf tanja vor ca 1,5 jahren in der gleichen klinik wieder…sie war noch ähnlich nett..gewitzt..und halb tot…kaum noch zähne..wog ca 40kg…krebs..hep c..leber kaputt..noch immer auf shore und ne ganze menge vodka am tag hatten ihren körper zerfetzt…wir erkannten uns sofort und die chemie stimmte wieder…aber ich war absolut geschockt über ihr befinden.

micha war n junk aus ks….und eigentlich n ziemlich lustiger typ…wenn man davon absah das er nur schnorrte und viel zu viel scheiße erzählte…aber irgendwie macht das ja jeder auf entgifte.

er rettete mir ca zwei jahre später mal einen eiskalten neujahrestag…ich irrte fröstelnd durch ks und suchte irgendwen mit shore..nachdem ich mehrere std in mückes nach eiter und pisse stinkender bude verbracht hatte…sein dealer aber nicht auftauchte und ich mich irgendwie in die stadt aufmachte um irgendwas aufzutreiben was mich wärmt….andere story…hab ich grade beschlossen^^

die tage plätscherten zwischen wärme am morgen und frieren am mittag vor sich hin…meine schlaflosigkeit wird mal wieder mit zopiclon bekämpft..was aber bei der dosisreduktion von anfang an nicht wirklich hilft.

ablenkung kommt ein mal am tag in der morgendlichen besprechungsrunde und einem dazugehörigen aufklärungsfilm über sucht..welchen frau dr. b für hilfreich und wertvoll befand.

frau dr. b war die suchtpädagogin/psychologin der station…eine alt 68er mit langen leicht ergrauten haaren…eigentlich eine ziemlich sympathisch wirkende erscheinung…solange sie nicht redete.

an einem punkt in ihrem leben entschloss sie sich uns armen süchtigen den weg ins licht…bzw die nüchternheit und den klaren kopf zu zeigen…und scheiterte an ihrer wissenschaftlichen engstirnigkeit…und ihrer absoluten unfähigkeit von ihren leitfäden der suchtpädagogik auch nur einen mm abzuweichen…

es wurden keine vorschläge der patienten ernst genommen..und wehe man kritisierte das man dazu gezwungen wurde total entzügig..zitternd und zuckend auf einem ungemütlichen stuhl zu sitzen und sich filme über crack-rauchende fußballspieler in london anzusehen….ich zitterte während des ganzen films so stark das tanja mir 90min die hand auf meine beine drückte und frau dr. b anflaumte sie solle mich bitte von diesem blödsinn hier befreien und mich ins bett schicken..aber nix zu machen..wenn ich mir jetzt stöffchen besorgen müsste würde ich es ja auch irgendwie auf die reihe bekommen auf nen dealer zu warten…argumentierte die nette ärztin.

auch in persönlichen gesprächen mit ihr…darauf bestand sie…lief es nicht viel besser ab.

nach dem ich ca 2 std über meine wut..meinen gesellschaftlichen frust..meine zerrissenheit philosophierte brachte sie mir schonend…neee..eher ziemlich direkt bei das sie es für möglich halten würde mich in den nächsten zehn jahren als amokläufer in der forensik wiederzusehen.

na ja..wer bei einem möglichen amoklauf eines meiner ersten opfer werden könnte stand von diesem augenblick an für mich fest…

das lustige an dieser geschichte ist das ich..nach 10 jahren wieder in dieser klinik landete…nach dieser dämlichen codein und kv geschichte…der aufenthalt bei dem ich auch erneut auf tanja treffen sollte…und mich aus purem interesse bei einem der pfleger nach frau dr. b erkundigte…tja..was soll ich sagen…sie hatte mich überholt..und behandelte nun die harten fälle eben in der forensik…die süchtigen waren ihr zu instabil und nicht behandlungswillig genug…wenn das nicht mal alle formen von ironie und schicksal in sich vereint…

irgendwann in der zweiten woche…mir ging es immer beschissener…und ich trottel hatte mich auch noch für die ergothera angemeldet…jeder der schon mal versucht hat affig an nem speckstein zu feilen oder irgendeine komische figur mit nem lötkolben auf ein frühstücksbrettchen zu brennen weiß was ich meine…sowas braucht der mensch wenn er von den drogen herunterkommt…andererseits isses immer noch besser als eine kippe nach der anderen zu rauchen und mit suchtdepris durch dreckige fenster in den kalten frühling zu glotzen.

da uns der fraß auf station auf die nerven ging beschloss tanja für die station pizza zu backen…und da ich jobmäßig mit teigen zu tun hatte bzw habe…na ja..ich verspreche ihr also zu helfen.

nach einigem hin und her mit den pflegern…dem stationsdoc..und meiner lieblingspädagogin zahlt die klinik sogar den größten teil der zutaten…es gab da ein budget für ausserstationäre geschichten..und irgendwie waren die bediensteten auch froh wenn patienten die innitiative ergreifen und was auf die beine stellen…

es fanden sich noch zwei helfer..n pfleger musste eh mit dabei sein..wg dem umgang mit messern usw..und wir hatten im null komma nix ca 25 leute mit pizza versorgt….ich war zwar ziemlich schlapp…aber ich vergaß für kurze zeit fast meinen entzug total.

die dritte woche ist kaum noch zu ertragen…die morgendliche dosis reicht überhaupt nicht mehr aus um mich am leben zu halten…ich schaffe es nicht mehr zu duschen..stinke wie ein schwein..kotze und scheiße gleichzeitig…das topt die vorangegangenen wochen noch um ein vielfaches..

zu allem überfluss kommt mein doc..also der zuständige stationsdoc…es gibt drei mediziner auf station…auf die lustige idee mir für das wochenende…mein erster null-tag ist natürlich samstags…der beschissenste tag für solche zustände…subutex in ganz geringer dosis zu verordnen….

also liege ich den halben samstag in der ecke..stehe nur auf um mir tee zu organisieren..den ich meistens sofort wieder auskotze…versuche wenigstens mal nen happen zu essen…mit ähnlichem ergebnis…und verlasse ab und zu mal das stinkende zimmer um wenigstens mal ne halbe kippe zu rauchen.

am nachmittag hole ich mir das subutex…aber..kein plan was der doc vorhatte…0,4mg verpuffen kläglich in meinem entzugsgeschwächten körper…

also krieche ich zurück in mein bett…verbeisse mich in mein kopfkissen…zertrete mit meinen zuckenden beinen fast das bett…wimmere leise vor mich hin…der sonntag verläuft ähnlich prickelnd..und am montag morgen entschloss ich mich zu gehen….noch so ne nacht und ich verrecke elendig in der klappse..nöö…dann lieber stilecht im straßengraben

dazu kommt das ich keinen bock habe in diesem zustand in dieser beknackten thera…die ja noch immer aussteht…möhren zu sähen…

ich verspreche meiner lieblingspsychologin das ich nach ner woche….also nach ostern…nen neuen versuch starte….meinen koffer darf ich auf station lassen…ich ziehe meine jacke an…alle versuche mich umzustimmen prallen an mir ab…und ich verlasse diese entzugshölle.

es ist saukalt und der nächste bus fährt in 2 std…..in diesem verdammten kaff gibt es nicht einmal ne möglichkeit sich unterzustellen bzw zu setzen….scheiße.

also ab in den dorfsupermarkt…kippen und zwei flachmänner…doppelkorn zum wärmen…gekauft und ab geht’s…daumen raus richtung heimat. Da ich eh kaum stehen kann ist laufen…oder eher schleppen…die eindeutig bessere alternative.

während ich mich  die ziemlich unbefahrene straße entlang quäle kloppe ich mir den ersten flachmann in die rübe…und bin begeistert…ich muss zwar etwas würgen..aber es ist das erste sinnvolle was mein magen nicht innerhalb von 30sec auf gleichem wege wieder in richtung oberen ausgang befördert…und durch meinen ausgelaugten zustand scheppert der korn wie bescheuert…ich war noch nie so glücklich über schnapps…sogar das frieren wird etwas besser.

das glück verlässt mich nicht..eine nette ältere dame in einem benz stopt und nimmt mich mit…sowas kommt eher selten vor..das frauen mit benz sowat wie mich in diesem zustand mitnehmen und nicht versuchen mich zu überfahren….

meine neue freundin fängt sofort an zu erzählen…sie ist auf heimurlaub und arbeitet normalerweise als bezugsperson für deutsche die in neu dehli leben….ist dort viel unterwegs,,und daher schreckt sie auch so eine desolate erscheinung wie ich nicht ab…sagt se…ok..kann ich mit leben.

die fahrt vergeht wie im flug…und auf einmal stehe ich wieder…wie früher..total verdattert am busbahnhof in fkb…halte ausschau nach bekannten…aber sehe keine sau…und lust auf irgendwelches rumgerenne hab ich auch nicht…dazu geht es mir einfach zu schlecht.

also ab mit dem nächsten flachmann in die birne und warten auf den bus.

busfahren beruhigt…dieses eintönige fahrgeräusch…das summen wenn man den kopf an die scheibe legt…ich döse sogar kurz weg….was für eine erholung..ich habe seit tagen kein auge zu gemacht und im bus penne ich fast ein.

komme am frühen nachmittag endlich zu hause an..ich hatte chrissi zwar schon angerufen.. ihr zustand ist leider och nit der beste…aber sie freut sich aufrichtig.

dummerweise muss ich noch 20km fahren um mich mit metha einzudecken…also schleppe ich mich in mein auto…und bete zu gott das ich heil bei meinem doc ankomme…meine gebete wurden ausnahmsweise zur kenntnis genommen und ich erscheine pünktlich am zielort….ich habe selten solche erschrockenen gesichter gesehen wie die der sprechstundenhilfe und meines arztes als sie mich in die praxis stolpern sahen…die müssen gedacht haben ich hätte mich mit einem zombie-virus infiziert.

ich bekomme meine wochendosis metha und ne packung oxas mit und lasse mir gleich die nächste einweisung ausstellen.

königin der quetschendann fahre ich an meine methadon-fix stelle…pumpen und kanülen hab ich irgendwie noch im auto…ziehe mir 10ml methadon auf..binde mir meinen arm ab…treffe sofort eine vene..und drücke mir gaaaaanz genüsslich die 10ml in meinen arm….mein zustand wird langsam aber sicher etwas besser…

nach zwei weiteren..etwas kleineren knallern und ner oxa schlafe ich ein…wache einige stunden später wieder auf…die spritze liegt noch offen im auto…mein pullover ist voller blut….egal..ich will nur noch heim..duschen und ins bett. also noch n druck für die fahrt und ab nach hause…chrissi schnarcht schon…ich suche mir leise frische klamotten und gehe ungewöhnlich lange duschen…..am ende dieses merkwürdigen tages falle ich einfach nur relativ tot ins bett…es tut sooo gut wieder schlafen zu können.

Fortsetzung folgt

stay tuned

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~ von realflippy - 14/08/2013.

2 Antworten to “neue klappse neues glück….methadon und benzos teil 4…….frühling 2002”

  1. Ich lese die Storys gerne.
    Eine kurze Frage…..: Wenn man sich dann schon einige Tage gequält hat und mit der Dosierung so weit unten ist, warum nimmt man dann nicht einfach nur ein paar wenige Milliliter.
    Das hätte zum schlafen sicher auch gereicht und den Vorteil, dass man dann nicht gleich wieder so hoch dosiert ist…..

    Ist das der Wunsch breit zu sein, Kontrollverlust oder was ist es? ……
    Tolle Geschichte. Thanks.

    • es war fast wie ein wunsch nach erlösung..und nach der quälerei über drei wochen war es mir zu dem zeitpunkt absolut egal….
      ich hatte nach dem ersten druck noch immer das gefühl affig zu sein und verlangen nach mehr.
      irgend ne logik gibt´s da wohl kaum hinter..nur die logik der sucht..und der wunsch keine schmerzen mehr zu haben.
      btw..an dem tag wäre es mir..so im nachhinein betrachtet..auch egal gewesen wenn ich auf dem feldweg gestorben wäre…da war alles besser als weiter entzügig..sogar der tod.
      klingt vielleicht etwas drastisch..aber warum sollte ich irgendwas beschönigen.

      und danke caro für das positive feedback…flippys nächstes „adventure“ ist in arbeit…nur bei meinem berufl. pensum momentan komm ich eher schleppend voran…aber die erste seite steht 😉

      lg

      flippy

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